Bürgermeister von Kerpen unterstützt BEEMING BOX

BEEMING BOX nimmt seinen Geschäftsbetrieb in Kerpen auf: Ab sofort können Kunden in Kerpen und acht weiteren NRW-Städten mit dem Onlinekauf von Bio-Lebensmitteln lokale Hilfsprojekte mit einer Spende unterstützen – ohne Mehrkosten.

 

Mit einer Boxbestellung gehen automatisch 10 Prozent des Einkaufswertes an ein lokales Hilfsprojekt, das der Kunde selbst auswählt – bei Firmenabos sogar 20 Prozent. Gemeinnützige Hilfsprojekte in Kerpen sind aufgerufen, sich für den kostenfreien Empfang von Spenden registrieren zu lassen. Die Spende landet direkt und zu 100 Prozent auf dem Konto des jeweiligen Hilfsprojektes. „Wir sind davon überzeugt, dass soziale Geschäftsmodelle die Zukunft sind“, erklärt BEEMING BOX-Gründer und -Geschäftsführer Jens Schneiders. „Regelmäßige Spenden können in jeder Branche aus den eigenen Margen generiert werden. Alles was es dazu benötigt, ist ein wenig Verzicht und ein Umdenken auf Unternehmerseite.“ Daher zahlt der Kunde bei BEEMING BOX nicht drauf, sondern einen marktüblichen Preis, der sich z.B. an der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers orientiert oder an vergleichbaren Angeboten von anderen Online-Händlern. Ziel des Sozialunternehmens ist „real social food“: Soziales Engagement genauso selbstverständlich werden zu lassen wie gesunde Ernährung. Damit reagiert das Social Start-up auf den paradoxen Missstand, dass trotz der großen Spendenbereitschaft in Deutschland immer noch viele kleine lokale Hilfsprojekte unterfinanziert sind. Neben Kerpen liefert BEEMING BOX auch in Köln, Düsseldorf, Duisburg, Frankfurt, Essen, Hürth, Brühl, Frechen und Wesseling aus.

 

Potential für die Stadt Kerpen

„Wir sehen in sozialen Geschäftsmodellen, wie dem von BEEMING BOX, ein großes Potential für Kerpen. Daher unterstützen wir im Rathaus derart tolle Konzepte gerne“, sagt Dieter Spürck, Bürgermeister der Kolpingstadt Kerpen. „Durch den Online-Vertrieb von Bio-Lebensmitteln werden hier regelmäßige Spenden für Hilfsprojekte generiert – und das ganz ohne Mehrkosten für den Konsumenten. Der Kunde tut also nicht nur seiner Gesundheit, sondern auch unserer Stadt etwas Gutes.“